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Der intenationale Preisradar und Marktradar für Einkaufsprofis: Praxis-Know-How, Lieferantenmanagement und Preisentwicklungen weltweit.
 
 

Erobern Sie ausländische Beschaffungsmärkte - souverän und erfolgreich!


In vielen Firmen - egal, ob groß oder klein - zwingen die Vorgaben der Geschäftsleitung den Einkauf immer stärker zum Kostensparen. Sind im Inland alle Möglichkeiten ausgeschöpft, bleibt nur noch der Weg ins Ausland.

Wenn Sie bisher davor zurückgeschreckt sind, dann dürfen Sie sich jetzt freuen: Denn ab sofort steht Ihnen Jens Holtmann als Chefredakteur von "Rohstoffeinkauf aktuell" persönlich zur Seite und gibt Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie durch Global Sourcing neue, zuverlässige Lieferanten finden und souverän mit ihnen verhandeln, Ihre Verhandlungsposition auch gegenüber inländischen Lieferanten stärken, rechtssichere Vertragsabschlüsse erzielen, uvm. Dadurch lassen sich Ihre Einkaufskosten um bis zu 15% senken!

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Aktuelle Meldungen vom 10.03.2010:

 

Jenseits von China & Co. liegen mindestens ebenso interessante Beschaffungsmärkte. Der Betreuungsaufwand einer Lieferantenbeziehung (Personal- und Reisekosten) liegt je nach Region und Produktkomplexität bspw. zwischen rund 5.000 € pro Jahr für Osteuropa und ca. 35.000 € für Asien.
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Beim Importeinkauf holen sich sehr viele Einkaufsabteilungen „blutige Nasen“. Jens Holtmann, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes Globaler Einkauf aktuell, zeigt Ihnen hier die 10 gefährlichsten Fallen in der weltweiten Beschaffung:
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Die EU hat mit Südkorea ein Freihandelsabkommen (FHA) mit einem Volumen von rund 19 Mrd. € ausgehandelt. Doch das Wichtigste: Durch das Abkommen werden praktisch alle Zölle aufgehoben und viele andere nicht tarifäre Hemmnisse beseitigt!
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Die konjunkturelle Abwärtsspirale ist zwar durchbrochen, doch die zum Jahreswechsel ausgelaufenen Konjunkturspritzen sorgen für eine ungewohnt zähe Erholung der Weltwirtschaft. Das Plus von rund 3,5 % ist keineswegs sicher.
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Frachtenoptimierer versprechen enorme Einsparungen bei den Transportkosten. Aber Vorsicht ist nicht nur die Mutter der Porzellankiste, sondern auch die der Global Sourcer. Wer 30, 40 oder sogar 50 % Einsparungen verspricht, muss sich gefallen lassen, dass man ihm genau auf die Finger schaut. Und da beginnt häufig schon das Problem. Die meisten Frachtenoptimierer (auch Frachtkostenoptimierer, Frachtanalysten, Frachtenprüfer) begnügen sich bei ihrer Analyse mit ein paar mageren Frachtangaben, aus denen sie fix viele schöne Diagramme und beeindruckende Tabellen zaubern.


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DIESEN MONAT NEU:

Rohstoffeinkauf aktuell

Praxis-Know-how, Lieferantenmanagement und Preisentwicklungen weltweit

 
 
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Frank Opdensteinen,
Max Mothes GmbH:
Seit dem 01.06.2007 bin ich Einkaufsleiter bei der Max Mothes GmbH in Düsseldorf. Seit der Zeit beziehen wir "Rohstoffeinkauf aktuell". Dieser hilft mir immer wieder, die Preisentwicklung auf dem Rohstoffmarkt und bei den allgemeinen Artikeln ...
 
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Finden Sie in der EU Anbieteralternativen

In nahezu allen EU-Staaten verlangen die Stromanbieter weniger als in Deutschland.
 

Einkaufsmanager-Indices

Der Patient steht noch auf wackligen Beinen.
 

Schützen Sie sich vor Ladungsdiebstählen!

Als Frachtführer getarnt, schaffen dubiose Transportfirmen die teure Ladung bei nächstbester Gelegenheit beiseite.
 

Rohöl: Fakten machen die Preise

Die Rohstoffspekulanten haben sich zu früh gefreut.
 

Die Preise steigen wieder

Auf dem europäischen Logistikmarkt sind die Preise nicht mehr weit vom 2008er-Niveau entfernt.
 

Nickel: Einkäufer können sich freuen

Weiterhin ist kein Preishoch in Sicht.
 

Edelstahl: Der Preisfrühling lässt auf sich warten

Die britische Stahlberatungsagentur MEPS rechnet mit steigenden Preisen erst im 2. Quartal.
 

Mit Asiens Marktmacht steigen auch die Preise

Fast 50 % der weltweiten Stahlproduktion gehen allein an China.
 

Kupfer: 6.300 $/t sind möglich

Die LME-Vorräte sind so hoch wie seit Langem nicht.
 

Lesen sie außerdem in der aktuellen Ausgabe:

  • Aluminium: Riesige Materialberge stoppen die Preise
  • Vom Kohlenhändler zum Logistikmakler
  • Tschechien: Maschinenbau
  • China: Ein Markt mit Problemen
  • Die Preise steigen weiter