Wo Pekings Rohstoffhunger Ihr Geschäft teurer macht
veröffentlicht am 24.06.2010 unter Rohstoffeinkauf
Auf einigen Märkten werden Sie mit einem weiteren Anstieg der Preise rechnen müssen, weil China hier der weltweit größte Einkäufer ist:
Teakholz, Zink (China verbraucht 30 Prozent der Weltproduktion), Eisen und Stahl (27 Prozent), Blei (25 Prozent), Aluminium und Kupfer (je 22 Prozent), ebenso bei Zinn, Kohle, Baumwolle und Gummi.
Prognose:Rechnen Sie mit diesen Verbrauchsanstiegen durch chinesische Nachfrager in den kommenden 20 Jahren: Aluminium und Eisen +500 Prozent, Erdöl +800 Prozent, Kupfer +900 Prozent.
Hier werden die Preise steigen. China muss sich die Rohstoffe alle auf dem Weltmarkt besorgen, weil es außer Kohle keine eigenen Quellen hat.
Teakholz, Zink (China verbraucht 30 Prozent der Weltproduktion), Eisen und Stahl (27 Prozent), Blei (25 Prozent), Aluminium und Kupfer (je 22 Prozent), ebenso bei Zinn, Kohle, Baumwolle und Gummi.
Prognose:Rechnen Sie mit diesen Verbrauchsanstiegen durch chinesische Nachfrager in den kommenden 20 Jahren: Aluminium und Eisen +500 Prozent, Erdöl +800 Prozent, Kupfer +900 Prozent.
Hier werden die Preise steigen. China muss sich die Rohstoffe alle auf dem Weltmarkt besorgen, weil es außer Kohle keine eigenen Quellen hat.










