News zum Thema Rohstoffeinkauf
Mit schlechten Nachrichten wartete in der vergangenen Woche die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) auf:
Die Stahlpreise an der Londoner Metallbörse folgen unserer Prognose punktgenau. In der letzten Woche gaben die Notierungen auf deutlich unter 500 USDollar nach. Ein Bruch des Bereichs um 475 bis 480 US-Dollar dürfte neues Abwärtspotential in Richtung 450 und 400 US-Dollar eröffnen.
Zu Schrott können wir kaum etwas Neues berichten. Die Notierungen kleben förmlich an der Marke von 400 US-Dollar und kommen weder nach unten noch nach oben voran. Während man am Markt optimistisch in die Zukunft blickt und mit Preissteigerungen rechnet, sehen wir dies anders.
Bei Kupfer ging es bei 8.500 bis 8.600 US-Dollar nicht mehr weiter und die Notierungen bildeten ein Hoch aus.
In der vergangenen Woche zeigten meine Redakteurskollegen von Rohstoffeinkauf aktuell am Beispiel Mais auf, warum bei vielen Agrarrohstoffen "die Hütte brennt". Wie die Lage bei Weizen, Baumwolle und Lebendrind aussieht, erfahren Sie heute:
Um seine Auslandslieferungen zu bezahlen, gibt es im Wesentlichen 7 Möglichkeiten. Erfahren Sie hier mehr über die 7 wichtigsten Zahlungsarten im Auslandsgeschäft:
Das International Cotton Advisory Committee erwartet, dass das Baumwollangebot die Baumwollnachfrage in diesem und im nächsten Jahr bei weitem übersteigen wird. Geschätzt wird der Überschuss auf rund 2 Mio. t. Damit sind Preisspitzen von 220 US-Cent/Pfund und mehr, die 2011 erreicht wurden, endgültig Geschichte.
Wie erwartet, gibt es einen Kampf um die 500-US-Dollar-Marke an der LME. Nachdem die Notierungen gemäß unserer Prognose unter dieses Niveau gefallen sind, hatten wir einen erneuten Test dieses Levels erwartet. Diese Marke hat früher sehr oft unterstützend gewirkt.
Innovative Erkundungs- und Fördertechnologien werden ganz erheblich das Marktgeschehen der Zukunft beeinflussen! Diese neuen Techniken machen es möglich, dass erschöpfte Gruben reaktiviert oder bislang unrentable Abbaugebiete die Produktion aufnehmen können.
Mit demThema Seltene Erden beschäftigt sich Jens Holtmann, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes Einkaufsmanager , bereits seit vielen Monaten.
Für Einkäufer und Unternehmen werden Rohstoffe immer mehr zum unkalkulierbaren Risiko. Kostet Silber beispielsweise am Morgen 25 US$/Feinunze, sind es am Nachmittag plötzlich knapp 30 US$. Bei den Industriemetallen sieht es nicht besser aus, so der Fachinformationsdienst Einkaufsmanager.
Selbst die gemeinhin als sichere Häfen geltenden Edelmetalle wurden kräftig gerupft. Silber verlor im Herbst 2011 zeitweise 50 % seines Werts. Auch bei Gold sind gegenwärtig nicht mehr 2.000 $/Feinunze die Zielmarke, sondern 1.600 $/Feinunze.
In Talkshows mögen die Gelehrten darüber streiten, wie weit die Globalisierung die Welt verändert hat. Sie als Einkäufer haben es mit der Realität zu tun und müssen täglich auf diese Veränderungen reagieren.
Kurz vor Jahresschluss hatte die US-Regierung noch rasch ein paar Gesetzesänderungen beschlossen, die meisten davon rückwirkend, das berichtet Jens Holtmann in Rohstoffeinkauf aktuell. Eine dieser Änderungen war und ist das so genannte „Trade Adjustment Assistance Extension Act of 2011“, übersetzt etwa: Verlängertes Handelsanpassungsgesetz 2011.
Sie sind auf Beschaffungstour im Ausland - und werden plötzlich krank. Der Fachinformationsdienst Rohstoffeinkauf aktuell weist in seiner aktuellen Ausgabe auf einen weit verbreiteten Irrtum, hin, den so mancher Auslandsreisende begeht: Denn entgegen der landläufigen Meinung kommen im Krankheitsfall die Orts- oder Betriebskassen oft nicht für die Behandlungskosten im Ausland auf.
Knappe Rohstoffe machen ein effizientes Lieferantenmanagement zum A und O der Beschaffung. Obendrein verringert ein innovatives Management die Folgeschäden, die durch den Ausfall eines wichtigen Lieferanten entstehen können.
Bis 2015 soll sich die weltweite Nachfrage nach biologisch abbaubaren Kunststoffen mehr als verdreifachen, haben gleich mehrere US-amerikanische Wirtschaftsforschungsinstitute herausgefunden.
Schon in einem Jahr wird der Hamburger Freihafen nur noch Geschichte sein, das berichtet der Fachinformationsdienst Rohstoffeinkauf aktuell .
Bei Eisenerz sind immer mehr Spekulanten am Werk, die bei tieferen Preisen um 130 US-Dollar pro Tonne Ware gekauft und diese anschließend eingelagert haben. Die Intention ist das Warten auf höhere Preise, um das eingelagerte Erz anschließend abzustoßen.
Mit dem so genannten Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) will die Welthandelsorganisation (WTO) globale Sanktions- und Rechtsstandards (Straf-, Zivil- und Verwaltungsrecht) bei der Bekämpfung von Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen einführen. Die ersten 8 Unterzeichnerstaaten waren:






