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Die Kunststoffverpackungsbranche stöhnt unter hohen Rohstoffpreisen. Seit Januar kennen die nur eine Richtung: steil nach oben. Wie die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. mitteilte, haben sie den Stand vom ersten Halbjahr 2008 erreicht. Bei Polyethylen, Ethylen und Butadien gab es bspw. Preissprünge von +100 % und mehr. Damit nicht genug, die Hersteller haben auch mit Versorgungsengpässe zu kämpfen. Durch reduzierte Cracker- und Raffineriekapazitäten in Europa sei die Situation bei Polypropylen besonders angespannt, meint IK-Hauptgeschäftsführer Ulf Kelterborn. Dazu fiele China aufgrund der starken Inlandsnachfrage als Lieferland weitgehend aus. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in Rohstoffeinkauf aktuell |
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