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Franzosen lieben Anspielungen und versteckte Botschaften, so genannte „sens caché“. Englisch ist als Verhandlungssprache nicht sonderlich beliebt. Aussehen, Kleidung und Benimm sind für eine erfolgreiche Verhandlung mindestens ebenso wichtig wie das eigentliche Beschaffungsgeschäft. Französische Verkäufer lassen sich Zeit. Auch was die Pünktlichkeit betrifft. Eine halbe Stunde muss ihnen schon gewährt werden. Sitzen sie endlich am Tisch, stehen Zahlen und Bilanzen ganz hinten an. Sie werden erst nach einer Aufwärmphase konkret. Dabei kann es intellektuell hoch hergehen. Redeseminare gehören schließlich an allen höheren Schulen zum Pflichtprogramm! Doch was sich wie Schwafelei anhört, entpuppt sich schnell als Taktik, wenn urplötzlich Fakten präsentiert werden. Tabus:
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in Rohstoffeinkauf aktuell |
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