News zum Thema globaler Einkauf
Neue Lieferanten im Ausland auftun ist nicht unproblemtisch - besonders wenn man in Ländern sucht, mit deren Marktgepflogenheiten man als Einkäufer nicht so vertraut ist. Ein Spezial-Dienstleister bietet Unternehmen hier seinen Service an: Er bietet Zugriff auf über 1.000 Lieferanten und Warengruppen in 48 Low cost Countries.
Rohstoffeinkauf Aktuell stellt Ihnen diesen Dienstleister vor und zeigt, wie er Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen kann.
Laut einer aktuellen Studie von BP wird es bei gleich bleibenden Verbrauchsmengen in 65 Jahren keine Erdgasfelder mehr geben, die mit gegenwärtiger Technik angezapft werden können.
Jens Holtmann, Chefredakteur des Informationsdiensts Rohstoffeinkauf Aktuell gibt Ihnen einen kurzen Überblick über den Erdgas-Markt und die darauf agierenden Player.
Groß im Kommen sind bei uns, wie könnte es anders sein, chinesische Firmenvertretungen. Bis dato haben sich 500 angesiedelt, davon allein 360 in Hamburg. Die Ansiedlungsbewegungen begannen vor etwa 10 Jahren. Nicht nur in Hamburg, in ganz Deutschland eröffneten große chinesische Staatskonzerne oder Privatunternehmen Firmenrepräsentanzen. Meist haben diese Büros nur eine kleine Belegschaft, zwei oder drei Mitarbeiter, selten mehr. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im folgenden Beitrag aus dem Informationsdienst ‘Rohstoffeinkauf Aktuell’.
Seine Vision: die nationalen Zollsysteme und -verfahren untereinander kompatibel zu machen, um so den Import und Export zu beschleunigen, genauere Kontrollen an den Außengrenzen der Union zu ermöglichen und alle EU-Bürger zielgerichteter vor belasteten oder gefährlichen Waren zu schützen. Wie sich dieses Projekt entwickelt, was es Ihnen als Einkäufer bringen wird und wann es umgesetzt wird, verraten Ihnen die Experten des Informationsdiensts Rohstoffeinkauf Aktuell
Der Informationsdienst Rohstoffeinkauf Aktuell stellt Ihnen weitere Details aus diesem Bericht vor - und zeigt, wo sich Deutschland auf dieser Korruptionsskala befindet.
Wegen anhaltender Kritik an den Anti-Dumping-Plänen der EU hat Brüssel Reformen angekündigt. ‘Alle Vorschläge liegen wieder auf dem Tisch’, sagte Handelskommissar Peter Mandelson kürzlich. Mandelson setzt sich dafür ein, dass die Folgen für EU-Unternehmen stärker berücksichtigt werden, die ihre Produktion oder ihre Beschaffungsaktivitäten zum Großteil in Drittstaaten verlagert haben. Den Einsatz handelspolitischer Schutzinstrumente, vor allem von Anti-Dumping-Maßnahmen, hält er in einer globalisierten Wirtschaftswelt schlicht für unzeitgemäß.
Der Informationsdienst Rohstoffeinkauf Aktuell stellt Ihnen weitere Eckpunkte der Mandelsonschen Pläne vor...
China ist ein wichtiger Handelspartner - und für Einkäufer von hohem Interesse. Doch Geschäftsbeziehungen zu chinesischen Partnern verlaufen nach ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als in Deutschland üblich. Schon kleine Fehler können dafür sorgen, dass Verhandlungen platzen - und Sie unverrichteter Dinge mit der nächsten Maschine zurück nach Deutschland fliegen können. Der Informationsdienst Rohstoffeinkauf Aktuell stellt Ihnen einige der wichtigsten Do's and Dont's vor.
1. Seien Sie bei Terminen stets pünktlich
Bei der ersten Begegnung mit Ihren chinesischen Geschäftspartnern sollten Sie unbedingt auf absolute Pünktlichkeit achten, da diesem Aspekt in China große Bedeutung beigemessen wird. Pünktlichkeit wird als deutsche Tugend gesehen. Wenn Sie in diesem Punkt versagen, wird man Ihre anderen Tugenden wie Zuverlässigkeit ebenfalls von vornherein in Zweifel ziehen.
Wie gehen Sie vor, wenn Sie sich einen neuen Einkaufsmarkt erschließen? Wie sieht Ihre Einkaufsstrategie aus?
Beispiel China: Dieser Markt ist für Einkäufer enorm interessant - doch funktioniert er nach ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten. Informationen sammeln gehört daher zu den wichtigsten Aufgaben vor dem Anbahnen von Geschäftskontakten. Der Informationsdienst Rohstoffeinkauf Aktuell zeigt Ihnen, wo Sie Informationen über Ihnen nicht vertraute Einkaufsländer sammeln und sich gezielt auf Ihre neuen Geschäftskontakte vorbereiten.
Wirtschaftsexperten der Deutschen Bank gehen für 2008 von einem schwächeren Wachstum aus: 4,75 % statt 5 % (2007). Die Möglichkeit einer Mini-Rezession steigt ihrer Meinung nach auf 50 %. Knackpunkt sind und bleiben die USA. Die andauernde Dollar-Schwäche hat die Konjunkturaussichten der größten Volkswirtschaft der Welt (2 % Wachstum für 2008) weiter eingetrübt. Der jüngsten Leitzinssenkung auf 75 Basispunkte dürfte bald die nächste folgen. Die Banker sehen die Dollar-Schwäche nicht als isoliertes Ereignis. Vielmehr finde sie im Kontext weltwirtschaftlicher Entwicklungen statt. Mit dem Dollar-Tieff lug verbunden seien Rekordnotierungen an den Rohölmärkten, Goldpreise von über 800 USD und ein vermutliches Ende der langjährigen Hausse an den Aktienmärkten.
Die gute Nachricht für Ihre globalen Einkäufe auf Dollar-Basis: Wechselkursszenarien von 1,50-1,60 USD für 1 € sind in greifbare Nähe gerückt. Finanzexperten schätzen diesen Trend als dauerhaft ein. Für sie hat der Euro das Zeug zu einer 2. Leitwährung. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen berichtet der Informationsdienst Rohstoffeinkauf Aktuell.
Kennen Sie die 3 Mu? Diese 3 Säulen der japanischen Verlustphilosophie stellt Jens Holtmann in der aktuellen Ausgabe des Informationsdiensts Rohstoffeinkauf Aktuell vor
Kaufen Sie in den USA Komponenten für Ihre Produkte ein und exportieren diese Produkte später in Drittländer, müssen Sie nicht nur die EU-Ausfuhrbestimmungen beachten, in vielen Fällen müssen Sie auch das US-Exportkontrollrecht aufmerksam machen.
Darauf weist Jens Holtmann, Chefredakteur des Fachinformationsdiensts "Rohstoffeinkauf Aktuell" hin. Grundsätzlich betrifft das alle Produkte, die Sie in den USA einkaufen. Sie unterliegen den "Export Administrations Regulations" (EAR). Darunter fallen auch Waren, die Sie mit Hilfe von US-Technologie oder Software produzieren. Doch es gibt noch weitere Dinge, die Sie hier beachten müssen
Jeder, der eine Tätigkeit ausübt, bei der zum Beispiel durch Unfälle die Umwelt erheblich beeinträchtigt wird, ist zur Schadensvermeidung verpflichtet. Diese Tätigkeiten seien im Einzelnen in der Richtlinie festgelegt.
Weitere Details zu diesem Gesetz:
Wenn Sie die weltweiten Beschaffungsmärkte erfolgreich nutzen möchten, müssen Sie zunächst die folgenden 10 Hürden nehmen:
Jens Holtmann, Chefredakteur des Informationsdienstes Rohstoffeinkauf Aktuell, warnt:
Jeder betrachtet die Welt durch die eigene, persönliche „Brille“ und geht automatisch davon aus, dass der Partner dieselbe Brille aufhat. Da dieses Betrachtungsmuster in jeder Kultur auftritt, sind Missverständnisse vorprogrammiert. Deswegen spielt in internationalen Verhandlungen die interkulturelle Kompetenz neben den rhetorischen und argumentativen Fähigkeiten eine herausragende Rolle.
Die wichtigste Empfehlung gleich vorneweg:
Sie müssen zwingend vor Ort sein, wenn Sie mit rumänischen Partnern zusammenarbeiten wollen. Denn Rumänen legen großen Wert auf eine intakte persönliche Beziehung. Sie möchten sehen und wissen, mit wem sie zusammenarbeiten. Die beste Creditreform-Auskunft über einen rumänischen Lieferanten reicht nicht aus. Selbst wenn ein befreundeter Einkäufer Ihnen den Tipp gegeben hat, müssen Sie den Lieferanten kennen lernen.
Weitere Praxis-Tipps aus dem „Rumänien-Knigge“ von Rohstoffeinkauf Aktuell
Praktisch: Sie sehen auch, wie viele Lieferanten in einzelnen Ländern eingetragen sind: Für Tschechien sind dies bei den Schmiedeteilen 17 Lieferanten, für die Türkei 4, für China 63 und für Indien 79. Sie haben damit einen Anhaltspunkt, wo diese Branche schwerpunktmäßig angesiedelt ist.
Selbstverständlich schreiben Sie jetzt keine 1.074 Anfragen. Gehen Sie am besten so vor:
Sicher nicht. Indien ist heute auf dem Weg zur Wirtschaftsmacht. Die Wachstumsraten übertreffen mittlerweile die chinesischen. In jeder indischen Provinz werden jährlich so viele Ingenieure ausgebildet wie in ganz Deutschland. Viele heute geschäftlich erfolgreiche Inder haben ihre Ausbildung an den Hochschulen in Großbritannien oder Deutschland absolviert.
So erfuhr Jens Holtmann, Chefredakteur des neuen Informationsdienstes Rohstoffeinkauf Aktuell, von einem Seminarteilnehmer, dass sein Unternehmen kürzlich den operativen Einkauf und die Buchhaltung nach Indien ausgelagert hat, um Kosten zu senken. Weitere Beispiele:






