Fit für die Zukunft mit neuem Denken (Teil 2): Weg mit alten Zöpfen
veröffentlicht am 01.02.2012 unter Globaler Einkauf
Preissteigerungen sind keine "Naturgewalt"
Und genau diese Aspekte sollten Sie einmal genauer unter die Lupe nehmen. Machen Sie sich dabei zum Leitspruch, dass Preissteigerungen nicht naturgegeben und Sie ihnen nicht hilflos ausgeliefert sind.Es sind meist auch keine fehlenden Tools und Instrumente, die ein professionelles Wissens- und damit ein professionelles Einkaufsmanagement behindern, sondern alte Zöpfe.
Einkaufsmanagement: Schneiden Sie diese alten Zöpfe ab
- Sorgen Sie durch systematisches Benchmarking für die Transparenz Ihrer Einkaufsaktivitäten.
- Verzahnen Sie im eigenen Haus Ihre Einkaufsabteilung (so weit nicht schon geschehen) mit: der Geschäftsleitung (Statusgewinn), den Entwicklungsingenieuren (Substitution von Rohstoffen oder Materialien) sowie Ihren Außendienstlern (gemeinsame Preisfindung durch Einkauf und Verkauf).
- Beobachten Sie Markt- und Preisentwicklungen noch besser. Der Google- Service www.google.de/alerts hilft Ihnen dabei.
- Werden Sie ein Finanzspezialist, um z. B. mit Hedging Preissprünge abzufedern. Für ein Selbststudium interessant: „Finanzwirtschaft für Anfänger“ (Edwin O. Fischer, 29,80 €, Oldenbourg Wissenschaftsverlag). In dem Buch wird alles Wichtige zur betrieblichen Finanzwirtschaft und -mathematik gesagt.









